Denkzettel 64

Der Geist hat Er­war­tun­gen. Das ist sein Mangel.
Er­war­tun­gen ver­hal­ten sich zum Geist wie Durst zum Körper.
Der Kör­per kann oh­ne Durst nicht über­le­ben. Der Geist oh­ne Er­war­tun­gen schon.
(Das Ver­hält­nis­äqui­va­lent ist rein rhetorisch.)

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