Denkzettel 141

Wür­de ei­nem Men­schen im Le­ben nichts feh­len, kein Man­gel an ir­gend­et­was be­stehen: die­sem Men­schen wür­de im Le­ben et­was feh­len — es wä­re mangelhaft.

Voll­kom­men­heit, das ist: kein Wer­den mehr, gibt’s erst mit dem En­de des Lebens.

(Zu­wei­len hat ein Mensch das gro­ße Glück, aus sei­nen Män­geln den­je­ni­gen, den er als nächs­tes zu stil­len ge­denkt, selbst wäh­len zu kön­nen. Weil er ihn (an)erkennen kann.)

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