Denkzettel 292

Viel­leicht ist für den per­sön­li­chen wie für den Welt­frie­den schon viel ge­tan, wenn wir uns al­le mehr dar­über be­mü­hen wür­den, eher kon­ti­po­lar denn bi­po­lar zu den­ken. Die Po­le als ver­setz­ba­re Grenz­stei­ne der Fül­le in un­se­rer Denk­wei­te zu ver­ste­hen, denn nur als fun­da­men­tier­te Mar­kie­run­gen der größt­mög­li­chen Dif­fe­renz, zwi­schen de­nen nichts als Nichts ist.

(Auf die Po­le selbst wer­den wir in­des wohl nicht ver­zich­ten kön­nen, wol­len wir ori­en­tiert sein.)

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