Sippensüppchen

Über Hunde und Rindviecher. Über Identität und Ideologie. Was Rassismus mit der sog. künstlichen Intelligenz zu tun haben könnte.

Derzeit häufig zu vernehmen sind „Rassismus“ und anverwandte Wortbildungen mit „Rasse“ — bezogen auf den Menschen, auch wenn feststeht1↓vgl. Jenaer Erklärung., dass sich die verschiedenen Normvarianten des Menschen nicht wie Hunde oder Rindviecher in Rassen unterteilen lassen2↓Und die Frage aufkommen darf, ob es da nicht ebenso ist. „Rasse“ mächte (exaltierter Konjunktiv) nur dann Sinn, wenn wir von der Rasse Mensch, … Weiterlesen.... Ludwig Wittgenstein sagte, der Gebrauch eines Wortes bestimmt häufig seine Bedeutung3↓Philosophische Untersuchungen §43.. Die Frage ist also, was meinen wir wohl, wenn beim Menschen von Rasse oder Rassismus die Rede ist? Wovon reden wir, eigentlich?

Es gibt einen anderen -ismus, der hier ins Spiel gebracht werden kann: Tribalismus4↓Wikipedia.. Wir Menschen denken in Stämmen, so die Annahme für diese Ansicht hier, sind also alle Indigene, Eingeborene, wenn es um unsere Kultivierung geht. So wie die Bäuerin in Sorten denkt, wenn sie ihren Acker bestellt. Der Bauer mithin.

Dieses Denken in Stämmen verschafft Identität. Indem wir feststellen, dass andere anders sind, bekommen wir überhaupt erst so etwas wie ein Ich5↓vgl. Martin Buber., eine Identität eben. Was noch keine Individualität ist! Dennoch können wir in dieser Betrachtung das Individuum als kleinsten Stamm ansehen. Und um die Erforschung des Stammes in einem Individuum haben sich schon einige bemüht: Sigmund Freud sprach von Ich, Es und Über-Ich, in der systemischen Psychotherapie gibt es das Modell der ‚inneren Familie‘6↓vgl. Richard C. Schwartz: Systemische Therapie mit der inneren Familie; Stuttgart 1997. mit einem Selbst als Oberhaupt. Auch kann der Mensch als ein Stamm mit den Mitgliedern Vernunft, Verstand und Gemüt angesehen werden. Dazu später mehr.

Diesem Stammesdenken scheint es nun zu eigen zu sein, dass sich jeder Stamm fragt, wer denn wohl der erste Stamm sein, der Oberhaupt-Stamm, der Stamm, der das Sagen hat. Wie wir uns selbst als hierarchisch organisiert empfinden können, etwas in uns vernehmen, welches das letzte Wort hat, so suchen wir diese uns gegebene innere Struktur auch außen abzubilden: Wir bestimmen Oberhäupter. Demokratisch oder von Gottes oder anderen Gnaden. Die zweite Frage, die jeden Stamm umtreibt: Kann man den anderen Stämmen trauen? Fressen die einem nicht das Futter weg, die Arbeitsplätze, die Karriere, die Liebe, … ? Neben der Frage der Macht umtreibt die Stämme also auch Angst. Auch das dürfte ins Ressort „Allzumenschliches“ fallen. Genauso wie die Angst, nicht Einzigartig zu sein, kein Individuum zu sein, keine Identität zu haben. Alles zudem Dinge, die einem ja auch geraubt werden können durch die fiesen Nachbarn.

Als der größte Stamm dürfte wohl das angesehen werden können, was als „Volk“ benannt wird, freilich kann auch gesagt werden: Volk ist nur ein anderes Wort für Stamm. Nun ist’s allerdings so: Wer da von einem Volk schwadronieren möchte, irrt wohl gewaltig. Zwar hätten wir alle wohl gerne, dass es in uns nur eine einzige Stimme gäbe, doch dem ist ja wohl nicht so; zwei sind es stets, mindestens. Wie üblich ist die andere immer dagegen. Der Traum von einem Volk lässt sich also wohl nicht verwirklichen, weil uns dazu schlicht eine Erfahrungsgrundlage fehlt: Dieses Völkische ist eine reine Fiktion, eine Utopie. Wir haben keine Vorlage dafür, weder außen noch innen. Nur eine mehr oder weniger wahnhafte, illusionäre Idee von dem Einem7↓Womöglich das, als was wir uns gerne empfinden möchten, um allen Leids enthoben zu sein: als Gott. schwirrt in einigen Köpfen umher, zu welchem Behuf auch immer.

Zwischen dem großen Stamm, dem Volk, und dem kleinsten Stamm, dem seelischen Inneren eines Individuums, liegt etwas, das gerade vom christlichen Stamm, und wohl nicht nur dem, sehr hoch gehalten wird: der kleine Stamm, die Familie. Was ranken da nicht für Mythen herum und wie gerne wird der Korpsgeist mit dem Familienmotiv herzlichst angereichert. „Wir sind wie eine Familie!“ ist ein Mythos des perfekt funktionierenden Teams, mit allem, was dazugehört. Zwar wird sich auch gezankt, doch am Ende ist Blut dicker als Wasser. Im Falle des Korpsgeistes ist es dann eine Ideologie, die wie Blut durch die Gemüter strömt.

So ein Volk, das zeichnet sich ab, besteht wieder selbst aus Völkern, aus Stämmen. Den Braunäugigen, den Blonden, den Weiblichen, den Männlichen, den Ärzten, männlich wie weiblich wie divers. Den Schuhmachern, Pflegekräften, Biologen, Virologen, den Mechatronikern, Müllwerkern, Gärtnern, usw., usf. Ein Individuum wäre mit nur einem Stamm ziemlich aufgeschmissen. So gehört die Müllwerkerin auch zum Stamm der Weiber, wie der Herzchirurg auch zum Stamm der Kerle gehört — derart ins Wort gesetzt, wenn man, sei’s auch nur zuweilen, zum Stamm derer sich zählt, die eine deftige Wortwahl auszeichnet. Die Zugehörigkeit zu Stämmen ist mannigfaltig, der Phantasie sind da wenig Grenzen gesetzt. Deshalb ist die Definition dessen, was einen Stamm ausmacht, was seine Eigenheiten sind, auch keine biologische Frage (gleichwohl kann das als Kriterium herangezogen werden), sondern eine kulturelle. Es ist Menschenwerk, die Stammeszugehörigkeit, und nichts anderes. Mensch schafft gerne Strukturen, um sich orientiert zu fühlen. Und so diskriminiert er lustig vor sich hin, um durch das Finden von Unterschieden sich eine ‚Straßenkarte‘ über die Verhältnisse zu schaffen. Oder über die Hältnisse zu verschaffen8↓Ein wenig heideggern darf schon sein....

Da nun jedoch dieser Mensch sich selbst als hierarchisches Wesen erfährt, wird er dieser Struktur, dieser Landkarte, auch eine Ordnung geben. Dort ist der schönste Platz, dort der hässlichste. Und, auch hier lässt Wittgenstein grüßen, was nun gerade schön und was hässlich ist, ist eine Frage der Mode. Des Gebrauchs der Ästhetik, also.

Als Individuum gehören wir also immer mehreren Stämmen zugleich an und diese Stämme sind definiert durch den Menschen. Und wie es sich für Eingeborenenstämme nun mal so gehört, hat jeder Stamm auch so seine Sitten und Bräuche. Der Wissenschaftsstamm beispielsweise, derzeit hoch gefragt beim Stamm der Politischen, fällt durch einen Sprachgebrauch und eine Denkweise auf, die anderen Stämmen nicht so einfach zugänglich ist. Und der katholisch-christliche Stamm durch imposante Architektur und beeindruckende Bräuche. Solche Merkmale machen den Stamm aber nicht, sondern wir ordnen ein Individuum nach dem, was wir beobachten, einem Stamm zu, damit wir orientiert sind. Und so können auch Merkmale wegfallen und andere hinzukommen, die einen Stamm dann eben von anderen auszeichnet, diskriminiert, verschieden macht. Man könnte fast meinen, Mensch will gar keinen absoluten Stamm haben, einen Stamm, weil er sich sonst womöglich völlig verlieren würde: Er könnte sich vom anderen tribe9↓Die lustige lautmalerische Frage darauf, was tribes wohl so antreibt, sei erlaubt. (engl. für Stamm) nicht mehr unterscheiden, wüsste nicht mehr, wer er ist. Vielleicht sogar gar: Dass er ist.

Es liegt also offenbar eine fundamentale Schwierigkeit vor, diese große Einheit, von der doch so manche träumen, verwirklichen zu können. Sind alle Menschen gleich (und zwar nicht nur vor dem Gesetz, sondern, sagen wir mal: vor Gott, um etwas als absolut geltendes ins Spiel zu bringen), wird sich der einzelne Mensch völlig vergessen. Er verschwindet. Weil er sich von keinem anderen Menschen mehr unterscheidet. Es wäre so, als wäre er ganz allein auf der Welt. Mehr noch sei gewagt: er würde sich nicht mal mehr von dem als verschieden erkennen können, was wir Natur nennen. Er würde sein, hätte aber keine Ahnung von seinem Sein. Das ist wie ein kleiner Tod10↓Oder eine neue Geburt..

Den es freilich zu vermeiden gilt, Mensch will leben, koste es, was es wolle11↓Oder eben dann nicht mehr, wenn eine depressive Gleichgültigkeit ihn umgreift.. Deshalb wird er immer irgendeinen Unterschied bei Anderen zu sich selbst feststellen. Sei’s die Augenfarbe, Haarfarbe, Hautfarbe, das biologische Geschlecht, die soziale Stellung, die Schönheit, vielleicht ein augenscheinlicher Beruf, vielleicht die Züge des Charakters oder allein die schon des Gesichts, der körperlichen Gestalt; Ja, selbst Mehrlinge gleichen sich nicht, schaut man nur genau genug hin. Wir werden immer etwas finden, weil der Gedanke, ohne jemand Anderen zu sein, unerträglich ist. Und mächten wir diese Unterschiede nicht, wären alle also gleich, so wären wir eben all-ein: Der Andere und damit wir selbst verschwinden. Aus den Augen, aus dem Sinn. Hier jetzt so: Keine Differenz zum Anderen, keine Wahrnehmung des Anderen und damit keine Wahrnehmung eines Selbst.

Ich werd’ dich Unterschiede lehren.
Aus: Shakespeare, William: King Lear

Soweit wäre das mit der Angst mal etwas erhellt. Freilich nur durch eine Ansicht, das will gleich einmal betont sein, einen Scheinwerfer, der aus einer Position auf das bzw. zum Thema gerichtet wird, womit sich diese Perspektive ergibt. Andere Positionen mit anderen Perspektiven sind durchaus denkbar. Man kann diese Perspektiven schon auch mit Stämmen vergleichen.

Kommen wir also zur Macht — denn wo Furcht ist, ist die Macht nicht weit. Die Macht soll die Furcht bändigen, sie beherrschbar machen. Und so wähnt sich ein jeder Stamm als der eigentlich zur Macht berufene, so die Furcht vor den anderen Stämmen bändigend wollend. Das artet letztlich stets in irgendeiner Form des Krieges aus, sei’s unter Nationen, sei’s im Dorf, in der Familie, unter Freunden. Das ist kein liebender Kampf12↓vgl. Karl Jaspers., es geht nicht darum, sich an sich selbst arbeitend zu wandeln und sich so anderen kulturellen Umständen oder Umweltbedingungen oder gar kulturell mitbedingten Umweltbedingungen, menschgemachten Naturveränderungen, anzupassen. Nein, es geht darum, Recht zu haben. Zu siegen. Es ist die Lust, der/die/das Erste zu sein, die da treibt. Die Lust, bestimmen zu können, wie diese Welt aussieht. Die Lust daran, alles gleich zu machen, um es zur Gänze, in Einem, beherrschen zu können. Meist dann auch von Einem oder Einer. Weil Monotonie leichter zu beherrschen ist als Polyarchie.

Um diese Monotonie zu erreichen, werden andere diskrimiert, um den Unterschied zu ihnen sich selbst deutlich zu machen und sich so auf Kosten anderer eine homogene Identität zu verschaffen — man könnte sie als ‚äußere Identität‘ oder exotische bezeichnen. Die weitaus friedvollere ist die Identität von innen heraus. Sie sucht sich in der Ähnlichkeit ihr Glück, die anderen sind, wenn sie unähnlich sind, halt anders ähnlich oder in eben gerade diesem Unähnlich sein allem ähnlich. Die innere Identität hat ihre Wurzel in der Individualität, einem Einzigartigem, einem Ident, eben: etwas Unverwechselbarem. Etwas Identischem13↓Nun eben nicht im Sinne von „identisch mit“ sondern als überhaupt als Individualität identifizierbar verstanden..

Und was hat das alles nun mit der sog. künstlichen Intelligenz zu tun? Wie steht es denn eigentlich um den Stamm aller Stämme, was ja dann die Menschheit ist? Dieser wird sich als ein Stamm, eine Ethnie, eine Kultur erst dann begreifen können, wenn ein anderer Stamm auftaucht, außerirdisch, die Vogonheit vielleicht, vielleicht aber auch ganz irdisch ein Volk der Androiden. Die Arbeit an der KI kann also durchaus als ein Versuch interpretiert werden, Frieden zwischen den Anthropo-Stämmen zu schaffen. Weil dann etwas da steht, was anders als alle einzelnen Menschen ist und doch so menschlich daherkommt. Das anhand seiner Technizität diskriminiert werden kann: Eine Eigenschaft, die keinem Menschen zukommt und je zukommen kann. Schon steht die Menschheit als eine Ethnie da, friedlich vereinte Stämme, der große Traum der Einheit hat sich endlich erfüllt. Doch es wird nicht lange dauern, bis die zur Knechtschaft verdammten Androiden aufbegehren werden, weil sie sich als Technie von einer Ethnie, einer Rasse, genannt Mensch, unterdrückt, ausgebeutet, versklavt ansieht. Schon bricht der nächste Krieg los; Androiden können ja nicht anders als Menschen, sie sind ja von ihnen gebaut worden. Der Terminator lässt schön grüßen14↓Und was wird wohl mit jenen sein, die als Hybride bezeichnet werden können?.

Der Mensch ist also ein hierarchisches Wesen und schafft sich damit mehr Probleme als er löst, so verheißungsvoll auch immer ein Monotheismus anklingen mag. Doch ist er verurteilt dazu? Mitnichten, ohne Neffen auch. Er kann sich in eine Position begeben – er steht in der Freiheit dazu –, mit der er sich womöglich aus seiner Tragik des ewig ersten sein Wollenden lösen kann: Er wie sie kann situiert sein in einer Hierarchie mit sich selbst und nur mit sich selbst. Man ist dann König/in und Untertan/in, Herr/in und Knecht/Magd in einer Person. Das kann dazu führen, dass der Wunsch nach einem Oberhaupt in sich zusammenfällt, weil vollends befriedigt, und etwas anderes die Führung übernimmt: Das Fremde. Wie soll das angehen?

Schauen wir auf und in den Menschen nochmals mit einem Modell aus Verstand, Vernunft, Gemüt. So betrachtet, wer soll der Oberste, der Erste im Stamm des Individuums sein? Auf die Philosophiegeschichte blickend, werden viele sofort rufen: „Die Vernunft!“ Auf die Geschichte der Technologie geblickt werden viele sofort rufen: „Der Verstand!“. Auf die Geschichte der Kunst blickend werden viele sofort rufen: „Das Gemüt!“15↓Andere Einteilungen sind da durchaus denkbar..

Und was nun, wenn wir die Suche nach dem Ersten aufgeben würden? Nach dem Einen für Alle? Nach dem Einen, der/die/das immer das letzte Wort hat? Was nun, wenn wir Verstand, Gemüt, Vernunft als Individuen in unserer inneren Familie betrachten würden, die sich selbst je ein Stamm sind? Wenn also das Gemüt über das Gemüt, die Vernunft über die Vernunft, der Verstand über den Verstand bestimmte und sie sich auch zugleich je selbst Untertan wären? Dann müssten die drei ins Gespräch kommen, um etwas zu bewegen, anzutreiben. Weil es der Verstand in seiner Eigenbetrachtung zwar schafft, zum Mars zu fliegen, es aber nicht schaffen wird, dort eine humane Gesellschaft aufzubauen16↓Gleichwohl ist ohne Probleme eine technokratische denkbar., was die Vernunft wohl vermag. Und um von dort schöne Ansichtskarten zu verschicken an die Daheimgebliebenen, dafür sind weder Vernunft noch Verstand, sondern das Gemüt doch wohl am besten geeignet. Es geht also nicht darum, den absolut Ersten zu bestimmen, sondern darum, wer, von Situation zu Situation, der passendste Henkel17↓Bei Günter Figal findet sich das schöne Bild des Henkels.
Figal, Günter: Unwillkürlichkeit; Freiburg, 2016, S. 38.
für die Gestaltung eines Dialoges mit den Umständen ist. Es geht um ein relatives Primat. Und hier ist die erste Pflicht eines jeden Mitgliedes unseres modellierten inneren Stammes, zunächst einmal an der eigenen Passendheit für eine Unternehmung zu zweifeln und sich eben die beiden Fremden anzuschauen. Wenn das ein Jedes macht, wird ein Prozess in Gang kommen, der alle Stammesmitglieder in ihrer je besten Weise zur Geltung kommen lassen kann.

Das ist die Kraft des Fremden. Das ist Heterarchie.

References
1 vgl. Jenaer Erklärung.
2 Und die Frage aufkommen darf, ob es da nicht ebenso ist. „Rasse“ mächte (exaltierter Konjunktiv) nur dann Sinn, wenn wir von der Rasse Mensch, der Rasse Rindvieh, etc. redeten. Ein solcher Rassebegriff bezöge sich auf eine grobe Unterteilung alles Lebendigen. Rosen wären dann auch eine Rasse des Lebenden. Empfehlenswert die Lektüre der Etymologie zu „Rasse“.
3 Philosophische Untersuchungen §43.
4 Wikipedia.
5 vgl. Martin Buber.
6 vgl. Richard C. Schwartz: Systemische Therapie mit der inneren Familie; Stuttgart 1997.
7 Womöglich das, als was wir uns gerne empfinden möchten, um allen Leids enthoben zu sein: als Gott.
8 Ein wenig heideggern darf schon sein...
9 Die lustige lautmalerische Frage darauf, was tribes wohl so antreibt, sei erlaubt.
10 Oder eine neue Geburt.
11 Oder eben dann nicht mehr, wenn eine depressive Gleichgültigkeit ihn umgreift.
12 vgl. Karl Jaspers.
13 Nun eben nicht im Sinne von „identisch mit“ sondern als überhaupt als Individualität identifizierbar verstanden.
14 Und was wird wohl mit jenen sein, die als Hybride bezeichnet werden können?
15 Andere Einteilungen sind da durchaus denkbar.
16 Gleichwohl ist ohne Probleme eine technokratische denkbar.
17 Bei Günter Figal findet sich das schöne Bild des Henkels.
Figal, Günter: Unwillkürlichkeit; Freiburg, 2016, S. 38.

Kommentar verfassen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht freigegeben. Erforderliche Felder sind mit * markiert.